Montag, 21. Februar 2011
Bei der Durchsicht der Prospekte und Kataloge verschiedener österreichischer Ausbildungsakademien fällt auf, dass derzeit vor allem Aus- und Weiterbildungen aus dem Sozialbereich angeboten werden. Dieser Umstand rührt zum einen daher, dass sich viele Menschen ein zweites berufliches Standbein schaffen wollen und diesen Weg aufgrund ihrer sozialen Ader wählen. Zum anderen ist die aktuelle Vormachtstellung von Ausbildungen aus dem Sozialbereich sicherlich auch auf einen eklatanten Mangel an Fachkräften aus diesem Bereich zurückzuführen. Diese Problematik wird sich aufgrund der demografischen Prognose unseres Landes in den nächsten Jahren sicher noch verdichten.