Donnerstag, 29. März 2007
Ob in Theater, Chorprobe, Schule oder im Vortrag - ein jeder von uns, Profi wie Laie, kennt die Situation vor Publikum: Lampenfieber macht sich breit, der Atem stockt, die Stimme versagt, man verspricht sich.
Sprech- und Singsituationen fordern unseren gesamten Körper. Intention, Atmung, Stimme und Artikulation wirken zusammen. Dabei ist das Atmen die Basis für passende Stimmgebung und stimmliche Präsenz.