Donnerstag, 29. März 2007
Ob in Theater, Chorprobe, Schule oder im Vortrag - ein jeder von uns, Profi wie Laie, kennt die Situation vor Publikum: Lampenfieber macht sich breit, der Atem stockt, die Stimme versagt, man verspricht sich.
Sprech- und Singsituationen fordern unseren gesamten Körper. Intention, Atmung, Stimme und Artikulation wirken zusammen. Dabei ist das Atmen die Basis für passende Stimmgebung und stimmliche Präsenz.
Mi, 07.03.2007 11:16
Liebe Leser Ich bin Däne, - wurde 2005 nach fast 25 Jahren abgestellt - began Kayaks und Canoes zu bauen aber be [...]
Di, 23.01.2007 22:10
Do, 11.01.2007 20:02
Sehr geehrter Herr Florian H. vielen Dank für die interes santen Fragen, sie haben mich sehr gefreut. Hier di [...]
Mi, 03.01.2007 20:01
Es gibt eine sehr gute Informa tionsquelle zum Studium mit Be ratung. Dort ist viel Infomate rial zu finden. http: [...]
Mo, 01.01.2007 16:50
Und in der Praxis? Wie kann i ch einen Beruf "probetragen"? Ich sehe folgende Probleme: 1)Nicht bei allen Stud [...]
Do, 28.12.2006 14:32
Generation Chips - Die Zeitbom be Adipositas tickt! Gesellsch aftspolitisch und zunehmend au ch kulturhistorisch werd [...]
Di, 26.12.2006 23:27
Die Verhandlung steht oft am E nde einer ganzen Kette von vie len wichtigen Aufgaben, die zu m Beruf der Führungskraf [...]
Di, 26.12.2006 09:25
Jeder Mensch hat bestimmte Zie le und Wünsche. In der alltägl ichen Routine kommt es jedoch oft zu kurz, sich diesen [...]
So, 24.12.2006 23:51
Niemand kann sich seiner Körpe rsprache entziehen oder sie un terdrücken – jederzeit werden mit den Elementen der Kö [...]
So, 24.12.2006 22:51
Wer sein Englisch immer schon verbessern wollte, für den kom mt ein attraktives Weihnachtsa ngebot wie gerufen. Im P [...]