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Körpersprache - Nonverbale Kommunikation

KARRIERE-Blog

Sonntag, 14. Januar 2007

Körpersprache - Nonverbale Kommunikation

Geschrieben von MS in Job und Karriere, Körpersprache, Rhetorik
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Was fällt Ihnen als erstes zum Stichwort KörperSprache ein?

Kennen auch Sie den Satz: “KörperSprache ist, wenn man die Arme vor dem Bauch verschränkt und sich damit zu macht.” Oder: “Ach, ja, das Überschlagen des Beines zeigt die Zu- oder Abneigung zum Gesprächspartner.”

Dann sind Sie in guter Gesellschaft.

Denn aus den komprimierten Aufstellungen in Presse, Funk und Fernsehen entstehen Halbwahrheiten, die nur schwer wieder aus den Köpfen der Empfänger zu entfernen sind. KörperSprache und ihre Bedeutungen sind eben nicht ganz so simpel und die oben beschriebenen Aussagen sind nur bedingt zutreffend! Sie führen eher zu Miss- als zu Verständnis.

Das Verschränken der Arme kann nämlich, je nach Situation, in Zusammenhang mit anderen Körperpositionen in der Übersetzung als “Ich höre gerne zu” bis “Jetzt ist genug geredet, ich möchte reden oder gar nichts mehr hören” gedeutet werden. In einer Paarbindungs-Situation hat das Überschlagen der Beine sicher etwas mit Zu- oder Abneigung zu tun - in Alltags- oder Geschäftsgesprächen jedoch zeigen sie eher die bevorzugte Hirnaktivität des dazugehörigen Gesprächspartners an.

Mit dieser Art von Missverständnissen räumt Sabine Mühlisch in ihrem neuesten Buch „Fragen der KörperSprache“, erschienen im Junfermann Verlag, auf! Sie finden in einem Frage-Antwort-Dialog eine Anleitung, die Sie auffordert, selber zu beobachten und daran zu denken, die Methodik der Übersetzung immer wieder in Ihrer jeweiligen Lebens-Situation oder während der Beobachtung Ihres Alltags anzuwenden. Sie werden vergeblich nach Anweisungen, Rezepten oder Pauschaltipps suchen. Die Angaben zu “wenn ... dann” finden Sie hier nur bedingt, denn sie werden den Menschen und ihrem vielfältigen Verhalten nicht gerecht und tragen nur dazu bei, dass immer wieder neue Klischees und Dogmen zur Kategorisierung verwendet werden.

Primäres Ziel dieser Fragen und Antworten ist es, Ihnen eine neue Sichtweise der körperlichen Erscheinungsformen zu geben, die ein Deuten auf der seelisch-geistigen Ebene ermöglicht und einen selbstständigen Umgang mit den zahlreichen Erscheinungsformen körpersprachlichen Ausdrucks erkennen und erschließen lässt.

KörperSprache, wie sie von Sabine Mühlisch übersetzt, ge- und bedeutet wird, soll die Augen öffnen für das Wissen, was bereits in jedem Körper “versteckt” ist und es daher keiner “Beweise” aus den klassischen Wissenschaften bedarf. Dennoch fließen in die Übersetzungen Erkenntnisse, besonders der Quantenphysik, Neuropsychologie und Hirnforschung mit ein.

Wer sich und andere unter den hier beschriebenen Grundsätzen beobachtet, wird die Wahrhaftigkeit der Aussagen am eigenen Leib erfahren und damit Wissen (er)schaffen können.

Es gilt sich selbst und andere wohlwollender, liebevoller zu betrachten und zu erkennen, was ursprünglich hinter und in Aussagen von Menschen in Kommunikationssituationen steckt. Sie erhalten ein Hilfsmittel zur Selbst-Erkenntnis und somit zum besseren Verständnis der Menschen untereinander.

Wenn Sie schon immer eine oder mehrere der folgenden Fragen zum Thema KörperSprache hatten:

Was ist KörperSprache? Was sagt KörperSprache? Was ist Ursache, was ist Wirkung in der KörperSprache? Welche Regeln gibt es? Welche Vokabeln gibt es in der KörperSprache zu lernen? Was erzählt die Haltung eines Menschen?
Wie bewegt sich der Mensch und was bewegt ihn? Warum sitzen nicht alle Menschen in gleicher Weise? Was bedeutet die Gestik? Wie wird die Mimik übersetzt? Wieso Territorialverhalten in der KörperSprache? Wie passen verbaler und non-verbaler Ausdruck zusammen?

Dann finden Sie:
Antworten zu (Seelen-)Sprache, holistischem Denken und Grammatik. Antworten zu Deutung, Wertung, Interpretation. Antworten zum Außen und Innen, zu Form und Information, Analogie und Ursache. Antworten zu ‚richtiger und falscher’, ‚guter und schlechter’ KörperSprache. Antworten zu Persönlichkeitsmerkmalen, Aufrichtigkeit, Ausgeglichenheit, Standpunkten, Ego, Energie, Handlungen und ‚Köpfen’. Antworten zum Gang (durchs Leben), dem Auftritt und den Schritten zum Ziel. Antworten zu Sitzhaltungen und Sitzordnungen. Antworten zu beschreibender Gestik, Redeergänzungen, vereinbarten Zeichen und den Bedeutungen der Finger, Antworten zu Augen, Mund und Nase. Antworten zu Distanzzonen, Gebietsmarkierungen, Zeit und Wissen. Antworten aus ausgewählten Alltagssituationen.

KörperSprache ist eben mehr als „wenn ... dann“ und sollte wertfrei, situationsbezogen und ohne Mustervorgaben für das „richtige“ Verhalten für jeden Menschen und dessen Aussagen neu betrachtet werden – als Selbst- und Fremd(an)erkenntnis des Individuums.

Mehr Information dazu im Buch "Fragen der Körpersprache - Antworten zur non-verbalen Kommunikation" und unter www.Sabine-Muehlisch.de/druckfrisch.php


Sabine Mühlisch: Von Körper.Sprache zum Unternehmens.Körper
Inspiration in, mit und für mittelständische Unternehmen: Bio-Logik und Analogie für vitale Unternehmens.Körper der Zukunft.

Wenn jeder Mensch auf die Signale seines Körpers hören und danach handeln würde, wären wir alle glücklich, gesund und vital! Wenn diese Menschen dann in Unternehmen gemeinsam den jeweiligen Unternehmens.Körper bilden würden, der nach den natürlichen, bio-logischen und analogen Gesetzmäßigkeiten funktioniert, dann wären diese Unternehmen einzigartig und erfolgreich!

Sabine Mühlisch ist Spezialistin für die Zusammenhänge zwischen Körper, Körper.Sprache und Unternehmens.Körper. Sie hat mehrere Bücher veröffentlicht und arbeitet als Trainerin und Inspiratorin im deutschsprachigen Raum.

KörperSprache als non-verbales Kommunikationsinstrument haben inzwischen viele Manager als wichtiges Führungs-Instrument entdeckt. Dass Körper.Sprache gerade auch die geistig-seelischen Ursachen entdecken hilft, ist weniger bekannt.

Der Körper ist das Fahrzeug der Seele; Identität und Persönlichkeit ihre Kleidung! Durch den Körper drückt sich Geist oder auch das Bewusstsein aus. Wer Analogien kennt, weiß um die sprach-wörtlichen Über-Setzungen von materieller Erscheinung und entsprechender Ur-Sache. Körperlicher Aus(sen)druck ist immer, ob in Kommunikation oder Krankheit ein auf die sichtbare Ebene gebrachtes, seelisch-geistiges Geschehen.

Der Unternehmens.Körper, also ein Zusammenschluss von individuellen Körpern, ist Ausdruck der gleichen analogen, bio-logischen Gesetzmäßigkeiten - oder auch nicht!

Als Diplom-Sportwissenschaftlerin hat Sabine Mühlisch ein VitalitätsCheck (VitaC) für Unternehmen entwickelt. In den Analogien zu Beweglichkeit/Flexibilität, interner und externer Koordination, Schnellkraft, Kraft, Ausdauer, Organe/Sinn(e) und Immunität prüft sie die jeweiligen Bereiche um einen VitalitätsQuotienten zu ermitteln.


Die Trainings orientieren sich dann gezielt an den ermittelten Potentialen, die (noch) nicht genutzt werden. Mit biologischen, natürlichen und ungewöhnlichen aber praktikablen Maßnahmen inspiriert sie dann Unternehmen, vitaler, natürlicher und erfolgreicher zu werden.

Denn: Wer den Normen entspricht und nach Ihnen handelt, verschenkt seine Natürlichkeit, versäumt einzigartig sein!

Die Vital.Unternehmen der Zukunft werden von Menschen gestaltet, die sich mit Freude und Leichtigkeit ganz in ‚ihre' Unternehmens.Körper einbringen.

 

Quelle: Pressemitteilung von KörperSprache & UnternehmensKörper, GbR, Sabine Mühlisch publiziert auf openPR.de, 12.01.2007


Tags für diesen Artikel: gestik, haltung, kommunikation, körperhaltung, körpersprache, mimik, nonverbal, redegewandtheit, redestil, rhetorik
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