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Freitag, 12. Januar 2007 Konflikte erfolgreich meisternGeschrieben von MS in Konflikte am ArbeitsplatzKommentare (0) | Trackbacks (0) Wer sich liebt, der neckt sich – und wer sich so gar nicht mag, erst recht. Doch wenn das „Necken“ zum Streit reift, hört der Spaß auf. Konflikte am Arbeitsplatz kosten die Unternehmen Unsummen: Schätzungen gehen von Schäden in Millionenhöhe aus, durch hohe Personalfluktuation, Fehlzeiten und ineffiziente Arbeitsleistung, bis hin zur inneren Kündigung. Und warum das alles? Weil wir nicht gelernt haben, miteinander zu reden.
Ein Konflikt ist normal und gesund, nur ein ungelöster Konflikt ist gefährlich. Und trotzdem haben wir es immer noch nicht geschafft, respektvoll und auch reibungslos miteinander umzugehen. So völlig reibungslos wäre ja auch langweilig, mag einer da denken – und hat damit nicht unrecht. Gegensätzliche Meinungen können eine fruchtbare Basis sein, kreative Ideen anstoßen, einen neuen Wind reinbringen. Kein Arbeitspsychologe würde einem raten, gleich von der eigenen Meinung abzurücken, wenn ein Kollege eine andere Auffassung vertritt. Das Geheimnis liegt wie üblich im Detail: das „Wie“ ist entscheidend, also der Umgang miteinander, gerade bei einer Meinungsverschiedenheit. Eine klare Kommunikation und ein positives Menschenbild sind da sehr hilfreich. Doch schnell verlässt der Streitende die sachliche Ebene, die Argumentation wird hochemotional, persönlich und damit verletzend. Und ist das Betriebsklima erst einmal ruiniert, lebt es sich gänzlich ungeniert. Schnell ist ein Teufelskreis aufgebaut, in dem man entweder hinter jeder Äußerung den Angriff wittert – oder das Thema „Konfliktvermeidung“ zur obersten Priorität erklärt und damit jeden Anflug von eigener Meinung unter den Tisch fallen lässt. Dabei wäre es gar nicht so schwer... doch auch Streiten will gelernt sein: „Das bringt mich auf die Palme“ ist ein gern genommenes Bild für den wutschnäubenden Zustand direkt vor der Eskalation, und wenn der Kollege mal wieder von der Palme wedelt, sollten Sie folgende Tipps der Münchener Managementtrainerin Beate M. Reisinger beherzigen:
Der Effekt einer solchen Gesprächsführung ist, dass Sie eine für den „angreifenden“ Gesprächspartner ungewohnte Rolle einnehmen: Sie verteidigen sich nicht, Sie schlagen nicht zurück, sondern Sie akzeptieren die Emotionen des anderen und interessieren sich für die Sachlage. Daneben geben Sie Fehler offen zu. Dieser Umstand alleine ist meist für den Angreifenden „entwaffnend“. Wichtig ist in jedem Fall die Suche nach einer für alle zufrieden stellenden Lösung. Und schon kommt der Kollege von der Palme runter und Sie trinken vielleicht sogar gemeinsam Kokosmilch... Weitere Infos erhalten Sie direkt bei Beate M. Reisinger, Nymphenburger Straße 211, 80639 München; Tel.: 089 – 16 752 76, Fax: 089 - 139 995 04, Email: info@bmr-managementsolutions.de oder im Internet: www.bmr-managementsolutions.de, angeboten werden auch Trainings „Konflikte erfolgreich meistern“, die nächsten Termine finden statt am 10.6., 30.9. oder 17.11.2006, jeweils in München Über die Trainerin:
Quelle: Pressemitteilung von Reisinger Beate publiziert auf openPR.de, 11.01.2007
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