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Donnerstag, 21. Dezember 2006 Der Studienabschluss „Master of Business Administration“ – kurz MBA genannt – ist im Management eine hoch angesehene Zusatzqualifikation, die ein Erststudium sowie mehrjährige Berufserfahrung voraussetzt und für eine allgemeine Führungsposition befähigen soll. Das Curriculum anerkannter MBA-Programme deckt in kompakter Form relevante Managementbereiche ab. Teilnehmer gewinnen vertiefende Einblicke in Bereiche wie Organisation, Personal, Finanzen, Rechnungswesen, Marketing und Controlling, wobei ein MBA kein Betriebswirtschaftstudium ist.
Denn vor allem zählen zum eigentlichen Schwerpunkt eines guten MBA-Programms die Anwendungsmöglichkeiten wissenschaftlich fundierter Managementtechniken. „Als künftiges Mitglied der gehobenen Unternehmensführung müssen unsere MBA-Absolventen die aktuelle Denkweise, Methodik und Strategie des modernen General Managements verinnerlicht haben“, beschreibt Studienberater Tristan Sage die Philosophie, die hinter dem dreifachakkreditierten MBA-Studiengang der britischen OU Business School steht. Gute Führungskräfte besitzen unternehmerische Schlüsselqualifikationen: Sie erkennen die Notwendigkeit für Veränderungen und deren Chancen und treiben sie voran. Sie entwickeln kreative Problemlösungen und beweisen kooperative, soziale wie auch autonome Kompetenz – auch in sich selbst. Sie ermutigen die Entwicklung dieser Fähigkeiten bei anderen. Außerdem verinnerlichen sie die Prinzipien der „Learning Organisation“ – das Lernen wie man lernt. Dieses Lern-Prinzip bezieht sich auf Gruppen, Teams und Organisationen und gilt als unabdingbarer Grundsatz in einem flexiblen, lebendigen und sich ständig anpassenden Unternehmen. „Ein Vorteil für unsere Studenten ist, dass sie das Gelernte sofort umsetzten können. Sie werden ermutigt, aktuelle Fragestellungen aus ihrem Unternehmen in den Lernmodulen zu bearbeiten“, sagt Sage. Denn fast alle Studenten der britischen Fernuniversität sind berufstätig, so dass sie ihr erworbenes Wissen aus der Theorie gleich in der Praxis anwenden können. In der MBA-Weiterbildung der OU Business School werden Werte, Ziele, Mittel und Wege aufgezeigt und eigene Soft Skills entwickelt, mit denen die Studierenden ihre Arbeitssituation effizienter gestalten können. Dazu gehören auch fundierte Hilfen zur individuellen Selbsterkenntnis und Persönlichkeitsentwicklung. Entscheidungsfindung, internationale Teamarbeit, Leadership, Verhandlungs- und Kommunikationsgeschick, Präsentationstechniken und besonders die Schärfung der sozialen Kompetenz sind für den Karriereausbau wichtig. „In der Zeit meines MBA-Studiums habe ich sehr viel an Urteilsfähigkeit und auch ganzheitlichem, positivem Denken aufgenommen, das es mir nun enorm erleichtert, strategische Fragen in meinem Beruf zu lösen“, bekräftigt Joachim Böttcher, Business Wealth Manager bei UBS Deutschland AG, die Wichtigkeit dieser Studieninhalte. In der Regel kommen diese Skills, die ein MBA-Programm entwickelt, in einem klassischen deutschen Studium zu kurz. „Viele unserer BWLer haben nur andeutungsweise das parat, was wir im MBA-Studium intravenös erhalten“, meint die künftige MBA Gabriele Mackle von Roche Diagnostic in Mannheim, in deren Geschäftbereich auch andere Studienkollegen der OU arbeiten. „Präsentationen eines MBAlers unterscheiden sich signifikant von anderen. Sie sind klar strukturiert, auf den Punkt gebracht, fachlich und wirtschaftlich auf hohem Niveau“, sagt Frau Mackle, der eine Karriere von der Sekretärin zum Business Analyst gelang.
Quelle: Pressemitteilung OU Business School publiziert auf openPR.de, 19.12.2006
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